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	<title>BlackBloc &#187; Links der Woche</title>
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		<title>Links der Woche (KW33 &#8211; 2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Politik Welt Online: Boykottiert die Boykotteure! Welt Online über Johnny Rotten, ex-Sänger der Sex Pistols, der sich gegen die britischen Antiisraellobby stellt und seinen Auftritt in Israel nicht absagt. Andere Musiker wie Carlos Santana, die Pixies und Elvis Costello hatten leider nicht soviel Mut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Politik</h2>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article9027515/Boykottiert-die-Boykotteure.html" class="liexternal">Welt Online: Boykottiert die Boykotteure!</a></p>
<p>Welt Online über Johnny Rotten, ex-Sänger der <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Sex_Pistols" class="liexternal">Sex Pistols</a>, der sich gegen die britischen Antiisraellobby stellt und seinen Auftritt in Israel nicht absagt. Andere Musiker wie Carlos Santana, die Pixies und Elvis Costello hatten leider nicht soviel Mut.</p>
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		<title>Links der Woche (KW32 &#8211; 2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>
		<category><![CDATA[manchester]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicherheitspolitik heise online: Flughafen Manchester zieht positives Fazit von Nacktscanner-Einsatz Stefan Krempl war bei einer Vorführung von sog. Nacktscannern die seit sechs Monaten am Flughafen Manchester (UK) im Einsatz sind. Kaum überraschend dürfte sein, dass der Flughafen den Einsatz der Scanner als Erfolg sieht. Der Sicherheitschef des Flughafen entblödete sich dabei auch nicht, als Belege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sicherheitspolitik</h2>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/security/meldung/Flughafen-Manchester-zieht-positives-Fazit-von-Nacktscanner-Einsatz-1050229.html" class="liexternal">heise online: Flughafen Manchester zieht positives Fazit von Nacktscanner-Einsatz</a></strong></p>
<p>Stefan Krempl war bei einer Vorführung von sog. Nacktscannern die seit sechs Monaten am Flughafen Manchester (UK) im Einsatz sind. Kaum überraschend dürfte sein, dass der Flughafen den Einsatz der Scanner als Erfolg sieht. Der Sicherheitschef des Flughafen entblödete sich dabei auch nicht, als Belege für eine angeblich hohe Akzeptanz unter den Passagieren, anzuführen, dass bisher nur zwei Passagiere einen Scan abgelehnt hätte. Wenig erstaunlich, wo doch bei Verweigerung des Scans der Flug gar nicht erst angetreten werden darf.</p>
<h2>Hörtipp</h2>
<p><strong><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1241457/" class="liexternal">Deutschlandfunk: Wenn Kriege privatisiert werden</a></strong></p>
<p>Nina Giaramita berichtet in ihrem Feature über den auch in Deutschland rapide expandieren Markt der sog. Sicherheitsdienstleister &#8211; und den eher halbherzigen Versuch selbigen zu regulieren.</p>
<h2>Videotipp</h2>
<p><strong><a href="http://www.channel4.com/programmes/our-drugs-war" class="liexternal">Channel4: Our Drugs War</a></strong></p>
<p>Dokuserie von Channel4 in der Angus Macqueen die britische Drogenpolitik und ihre Auswirkungen weltweit genauer unter die Lupe nimmt. Fazit der ersten Folge, in der Edinburgh als Hauptbeispiel dient: Die britische Zero-Tolerance Haltung in der Drogenpolitik hat genau das Gegenteil dessen erreicht, was vorgeblich ihr Ziel ist. Drogenhandel und -konsum florieren und sobald eine Droge verboten ist, taucht die nächste auf. Konsumenten werden illegalisiert und Wissen über die konsumierten Substanzen ist meist Mangelware. <em>Wahrscheinlich, kann die Serie nicht von Nutzern außerhalb Großbritanniens angeschaut werden.</em></p>
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		<title>Links der Woche (KW31 &#8211; 2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links der Woche]]></category>
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		<description><![CDATA[Internet &#8220;Studie: Soziale Netzwerke lügen nicht&#8221; Laut einer Studie der Psychologin Juliane Stopfer von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz liefern Profile bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ ein relativ genaues Bild über die Persönlichkeit der jeweiligen Person. Dies ist insofern überraschend als bisher üblicherweise davon ausgegangen wurde, dass die User in ihren Profilen ein idealisiertes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internet</h2>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Soziale-Netzwerke-luegen-nicht-1044873.html" class="liexternal">&#8220;Studie: Soziale Netzwerke lügen nicht&#8221;</a></strong></p>
<p>Laut einer Studie der Psychologin Juliane Stopfer von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz liefern Profile bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ ein relativ genaues Bild über die Persönlichkeit der jeweiligen Person. Dies ist insofern überraschend als bisher üblicherweise davon ausgegangen wurde, dass die User in ihren Profilen ein idealisiertes Bild von sich selbst zu vermitteln suchen. Schwachstelle der Studie ist allerdings die recht geringe Zahl an Stichproben, bei beiden Netzwerken wurden insgesamt nur etwas über 200 Profile untersucht. Die Ergebnisse der Studie wurden bereits im März publiziert und können als <a href="http://www.simine.com/docs/Back_et_al_PSYCHSCIENCE_2010.pdf" title="&quot;Facebook profiles reflect actual personality, not self-idealization&quot;" class="lipdf">englischsprachige PDF</a> online abgerufen werden.</p>
<h2>Datenschutz</h2>
<p><a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st12/st12579.de10.pdf" class="lipdf"><strong>EU-Studie: &#8220;Überblick über das Informationsmanagement im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht&#8221;</strong></a></p>
<p>Hinter dem etwas länglichen Titel verbirgt sich eine im Auftrag der Europäischen Kommission erstellte Übersicht, die &#8220;zum ersten Mal einen vollständigen Überblick über die schon bestehenden, noch in der Umsetzung begriffenen oder in Betracht gezogenen Maßnahmen auf EU-Ebene, mit denen die Erhebung, die Speicherung und der grenzübergreifende Austausch personenbezogener Daten zu Zwecken der Strafverfolgung und Migrationssteuerung geregelt wird,&#8221; biete. Allein in der EU gibt es demnach zwischen 17 und 20 solcher Datenbanken. Daneben umfasst der 65 Seiten starke Überblick auch eine Darstellung von Fahndungserfolgen, die mittels dieser Datenbanken erzielt worden seien. Laut <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bruesseler-Datenbank-Bestandsaufnahme-lobt-Vorratsdatenspeicherung-1047997.html" title="Brüsseler Datenbank-Bestandsaufnahme lobt Vorratsdatenspeicherung" class="liexternal">heise online</a> lobe sie u.a. die Vorratsdatenspeicherung.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verdachtsunabhaengige-Videoueberwachung-von-Demos-in-Berlin-rechtswidrig-1046103.html" class="liexternal"><strong>&#8220;Verdachtsunabhängige Videoüberwachung von Demos in Berlin rechtswidrig&#8221;</strong></a></p>
<p>Das VG Berlin hat endlich ein Einsehen und verbietet der Berliner Polizei das verdachtsunabhängige Abfilmen von Demonstrationen, da dies indirekt die Meinungsfreiheit einschränke. Allerdings darf die Polizei weiterhin filmen, wenn ein &#8220;Verdacht&#8221; dies rechtfertig &#8211; und man darf wetten, dass sich in Zukunft noch für jede Demonstration ein Verdachtsmoment finden lässt.</p>
<h2>Medien</h2>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wikileaks-Wir-brauchen-die-klassischen-Medien-1045836.html" class="liexternal">&#8220;Wikileaks: &#8216;Wir brauchen die klassischen Medien&#8217;&#8221;</a></strong></p>
<p>Angesichts der Veröffentlichung von 90.000 geheimer Militärakten über den Afghanistankrieg, betont der deutsche Sprecher von Wikileaks, dass man weiterhin die etablierten Massenmedien brauche, um das Rohmaterial für den Durchschnittsbürger verständlich zu machen. Bei aller Liebe zu Crowdsourcing hat Schmitt mit dieser Aussage wohl recht. Zwar dürften durchaus auch außerhalb der Redaktionen genug fähige Leute mit dem nötigen Wissen vorhanden sein um die Informationen aufzubereiten, aber noch fehlt es a) an einem organisatorischen Rahmen um die Arbeit kanalisieren und gleichzeitig lange genug geheim halten zu können und b) an der Reichweite die die klassische Massenmedien weiterhin haben.</p>
<h2>Politik</h2>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xgsA-Ya9FBM" title="Teil 1 des Interviews auf YouTube" class="liexternal"><strong>Sommerinterview 2010 mit Gregor Gysi</strong></a></p>
<p>ARD Interview mit dem Fraktionschef der Partei DIE LINKE. Themen sind u.a. die Wahl des Bundespräsidenten, die Steuerpläne der Linken und die Debatte um ein Verbot von Kopftüchern.</p>
<p><strong><a href="http://projects.washingtonpost.com/top-secret-america/" class="liexternal">Top Secret Amercia</a></strong></p>
<p>Auch wenn es schon vor einem gut zwei Wochen veröffentlicht wurde, ist es dennoch einen Hinweis wert: Das Top Secret Amercia Projekt der Washington Post. Dort versucht die Zeitung mittels verschiedener Darstellungsformen einen Einblick in die Welt der Sicherheits- und Geheimdienste der USA zu geben. Seit dem 9/11 ist dort ein rapide wachsendes, inzwischen quasi unüberschaubares Geflecht aus Organisationen und Programmen entstanden, die die nationale Sicherheit garantieren und Terroranschläge verhindern sollen. Allerdings ist die Effektivität des ganzen Unternehmens höchst fragwürdig, bisher scheint es sich primär um eine riesige Geldvernichtungsmaschine zu handeln, die an ihrer eigenen Informationsflut erstickt und außerhalb jeglicher öffentlicher Kontrolle operiert.</p>
<h2>Video</h2>
<p><strong><a href="http://www.channel4.com/programmes/dispatches/4od#3109015" class="liexternal">Channel4 &#8211; Britain&#8217;s Witch Children</a></strong></p>
<p>Channel4 hat eine sehenswerte Undercoverreportage über fundamentalistisch-pfingstlerische Pastoren in London produziert. Diese Pfarrer verdienen ihren Lebensunterhalt weitgehend ungestört mit &#8220;Hexenaustreibungen&#8221; &#8211; was vor allem für Kinder, die angeblich von bösen Geistern besessen sind, gravierende Folgen haben kann. Die Reportage kann noch bis zum 27. August 2010 online angeschaut werden, ob das auch mit IP-Adressen außerhalb des Vereinigten Königreichs funktioniert, weiß ich allerdings nicht.</p>
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		<title>Links der Woche (KW30 &#8211; 2010)</title>
		<link>http://www.blackbloc.de/2010/07/25/links-der-woche-kw30-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[public private partnership]]></category>
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		<category><![CDATA[verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Internet &#8220;Geschlechterkrieg im Internet?&#8221; Hinter dem etwas reißerischen Titel verbirgt sich ein interessanter Artikel von Alexandra Eul &#38; Chantal Louis über Sexismus und Feminismus im WWW. &#8220;Kontrollverlust im Blogger-Dorf&#8221; Unter diesem Titel schreibt Elke Wittich in der Jungle World über die Schließung des Blogs &#8220;CTRL-Verlust&#8221; seitens der FAZ. Die Zeitung hatte das bei ihr gehostete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internet</h2>
<p><strong><a href="http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/sommer-2010/frauenimnetz/" class="liexternal">&#8220;Geschlechterkrieg  im Internet?&#8221;</a></strong><br />
Hinter dem etwas reißerischen Titel verbirgt sich  ein interessanter Artikel von Alexandra Eul &amp; Chantal Louis über  Sexismus und Feminismus im WWW.</p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/29/41385.html" class="liexternal">&#8220;Kontrollverlust im Blogger-Dorf&#8221;</a><br />
Unter diesem Titel schreibt Elke Wittich in der Jungle World über die Schließung des Blogs &#8220;CTRL-Verlust&#8221; seitens der FAZ. Die Zeitung hatte das bei ihr gehostete Blog nach eigenen Aussagen gesperrt, weil dessen &#8211; von der FAZ bezahlter &#8211; Autor mspr0 aka Michael Seemann wiederholt Bilder entgegen ihrer Creative Commons Lizenz verwendete. Wittich lässt kein gutes Haar an den sog. deutschen A-Bloggern, u.a. an Marius Sixtus, der die Sperrung auf Twitter als Bücherverbrennung <a href="https://twitter.com/sixtus/status/16944119065" class="liexternal">titulierte</a> und auf Kritik an dieser Gleichsetzung auch nicht gerade intelligent <a href="http://topsy.com/twitter.com/sixtus/status/16948051570" class="liexternal">reagierte</a>. Ihr Fazit zur Causa &#8220;CTRL-Verlust&#8221;:</p>
<blockquote><p>Während man im wirklichen Leben spätestens an diesem Punkt schleunigst  mit seinem Arbeitgeber – die FAZ bezahlt ihre Blogger dem Vernehmen nach  sehr gut – ein klärendes Gespräch suchen würde, trug Seemann seine  Sicht der Dinge via Privatblog gleich in die Öffentlichkeit. Oder  jedenfalls in das, was manche Blogger dafür halten, nämlich Twitter und  das ganze Social-media-Gedöhns. Die Überschätzung der Wirkung von  Hashtags &amp; Co. im Real life hatte sich kurz zuvor gezeigt, als man  auf der Webseite piratenstatistiken.de vor der Wahl in den Niederlanden  ganz sicher war, dass die holländischen Kollegen ins Parlament einziehen  würden, schließlich sei deren Twitter-Account der sechstgrößte aller  internationalen Freibeuter-Parteien und liege laut Umfrage auf  twopcharts.com bei mehr als 25 Prozent – am Ende erhielt die  Piratenpartij 10 413 Stimmen beziehungsweise 0,12 Prozent.</p></blockquote>
<p>Insgesamt ein guter Artikel, wenn auch leider etwas einseitig. Die Verachtung vieler Blogger für die &#8220;Holzmedien&#8221; ist ja nicht unbedingt völlig grundlos entstanden &#8211; erinnert sei nur an den unsäglichen &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/die-neuen-idiotae-web--1.335426" class="liexternal">Web 0.0&#8243; Artikel</a> der Süddeutschen Zeitung.</p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/29/41386.html">&#8220;Bloggen ist unendlich&#8221;<br />
</a>Parallel zu Wittichs Artikel veröffentlichte die Jungle World außerdem ein Interview mit Christian Sickendieck, der bei <a href="http://www.fixmbr.de/" class="liexternal">F!XMBR</a> bloggt. Das Interview ist recht kurz und gut zu lesen. Zumal Sickendieck bei seiner Sicht auf die (deutsche) Blogosphäre weitestgehend recht zu geben ist.</p>
<h2>Politik</h2>
<p><strong><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/nbo/direkte-demokratie-als-hamburger-klassenkampf-von-oben" class="liexternal">&#8220;Direkte Demokratie als Hamburger Klassenkampf von oben&#8221;</a></strong><br />
Angesichts des <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE66I02E20100719" class="liexternal">Ausgangs des Hamburger Volksentscheids</a> über die Einführung der Primarschule, scheint nun endlich auch größeren Teilen der Linken aufzugehen, dass plebiszitäre Entscheidungsformen nicht per se zu progressiven Ergebnissen führen müssen. Nun, da hätte man auch früher schon drauf kommen können. Auch würde ich bezweifeln, dass das Ergebnis anders ausgefallen wäre, wenn in Hamburg lebende Ausländer stimmberechtigt gewesen wären, wie <em>nbo</em> nahelegt. Gleiches gilt für das, vom Autor ausgemachte, Fehlen eines politischen Diskurs. Hier verkennt er schlicht, dass selbst wenn es einen entsprechenden &#8220;richtigen&#8221; Diskurs gegeben hätte, es trotzdem zu reaktionären Ergebnissen kommen an. Wer sich darüberhinaus für die wirklichen Ziele der Schulreformgegener interessiert, dem sei ein Blick auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2jAI0hzDZuc" title="YouTube: Kampf um Schulreform: Eliten wollen unter sich bleiben - PANORAMA - DAS ERSTE " class="liexternal">diesen Bericht von Panorama</a> empfohlen &#8211; mit einem Wort zusammengefasst: Besitzstandswahrung.</p>
<p><strong><a href="http://www.zeit.de/2010/29/DOS-Autobahn?page=all">&#8220;Privatisierte  Autobahnen &#8211; Deutschlands gefährlichste Straße&#8221;<br />
</a></strong>Roland Kirbach berichtet auf Zeit Online über die Privatisierung deutscher Autobahnen &#8211; und ihre fatalen Folgen für den Bürger. Eine weitere Episode in der scheinbar unendlichen Tragödie namens Public Private Partnership.</p>
<p><strong><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2872369_Ramelow-darf-ausspioniert-werden.html" class="liexternal broken_link" rel="nofollow">&#8220;Verfassungsschutz bekommt Recht &#8211; Ramelow  darf ausspioniert werden&#8221;</a></strong><br />
Das Bundesverwaltungsgericht erlaubt es dem Verfassungsschutz die Linke weiter zu beobachten. Auch um einen geschmacklosen Vergleich der Linkspartei mit der NSDAP kam das Gericht in seiner Urteilsbegründung wohl nicht umher. Highlight der Begründung laut Frankfurter Rundschau ist sicher folgender Satz:</p>
<blockquote><p><em>Anhaltspunkte für die Gefährlichkeit der Linken gebe es auch aus  jüngster Zeit, etwa die &#8220;absolute Aversion&#8221; der Partei, Joachim Gauck  zum Bundespräsidenten zu wählen.</em></p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Links der Woche (KW5 &#8211; 2010)</title>
		<link>http://www.blackbloc.de/2010/02/07/links-der-woche-kw5-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[iMussolini]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[nordkorea]]></category>
		<category><![CDATA[rassismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Kultur Aufklärer gegen Satanist Rüdiger Suchsland wirft bei Telepolis einen näheren Blick auf Guy Ritchies &#8220;Sherlock Holmes&#8221;. Eine lesenswerte Kritik über den Subtext dieses &#8211; wie ich finde &#8211; gelungenen Films. Internet &#38; Politik Holocaust-Überlebende protestieren gegen iMussolini Jüngst wurde eine App für das iPhone veröffentlicht, die auf den Namen &#8220;iMussolini&#8221; hört und diverse Reden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kultur</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31982/1.html" class="liexternal">Aufklärer gegen Satanist</a><br />
Rüdiger Suchsland wirft bei Telepolis einen näheren Blick auf Guy Ritchies &#8220;Sherlock Holmes&#8221;. Eine lesenswerte Kritik über den Subtext dieses &#8211; wie ich finde &#8211; gelungenen Films.</li>
</ul>
<h2>Internet &amp; Politik</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Holocaust-Ueberlebende-protestieren-gegen-iMussolini-919600.html" class="liexternal">Holocaust-Überlebende protestieren gegen iMussolini</a><br />
Jüngst wurde eine App für das iPhone veröffentlicht, die auf den Namen &#8220;iMussolini&#8221; hört und diverse Reden des faschistischen Diktators sowie zusätzliches Audio- und Videomaterial enthält. Seit der Freigabe der App für Apples App-Store findet sie in Italien offenbar reisenden Absatz. Wenig verwunderlich, wenn man das eher ungezwungene Verhältnis zum &#8220;Duce&#8221; bedenkt, dass bis in weite Teile des konservativen Milieus in Italien vorherrscht.</li>
</ul>
<h2>Politik</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.slate.com/id/2243112" class="liexternal">A Nation of Racist Dwarves</a><br />
Christopher Hitchens führt auf Slate.com, unter Berufung auf das Buch <em>&#8220;The Cleanest Race: How North Koreans See Themselves and  Why It Matters&#8221; </em>von B.R. Myers, aus dass Nordkorea im Grunde ein totalitäres Regime ist in dem Rassismus und Nationalismus als ideologischer Kitt ein essenzielle Rolle spielen.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.miro-jennerjahn.eu/blog/gibt-es-extremismus-anmerkungen-aus-politischer-perspektive/" class="liexternal broken_link" rel="nofollow">Gibt es Extremismus? – Anmerkungen aus politischer  Perspektive</a><br />
Netter kleiner Text des sächsischen Landtagsabgeordneten Miro Jennerjahn (Grüne) über den Sinn bzw. eher Unsinn des Extremismusbegriffs / der Extremismustheorie (die mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eckhard_Jesse" class="liwikipedia">Eckhard Jesse</a>, Inhaber eines Lehrstuhls an der TU Chemnitz, in Sachsen quasi institutionalisiert wurde) und die fatalen Folgen die hieraus beim Treffen politischer Entscheidungen entstehen.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Links der Woche (KW4 &#8211; 2010)</title>
		<link>http://www.blackbloc.de/2010/01/31/links-der-woche-kw4-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<category><![CDATA[antifa]]></category>
		<category><![CDATA[england]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackbloc.de/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[Politik CharityWatch.de CharityWatch.de ist eine Webseite die kritisch über Wohltätigkeitsorganisationen und deren Umgang mit Spendengeldern berichtet. Ein Bereich der leider von den klassischen Massenmedien bisher sehr wenig beachtet wurde, stattdessen findet sich dort vor allem unkritische Berichterstattung über Wohlfahrtsorganisationen. Stadt &#8211; Land &#8211; Rechts &#8211; Brauner Alltag in der deutschen Provinz &#8220;Stadt &#8211; Land &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Politik</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.charitywatch.de/" class="liexternal">CharityWatch.de</a><br />
CharityWatch.de ist eine Webseite die kritisch über Wohltätigkeitsorganisationen und deren Umgang mit Spendengeldern berichtet. Ein Bereich der leider von den klassischen Massenmedien bisher sehr wenig beachtet wurde, stattdessen findet sich dort vor allem unkritische Berichterstattung über Wohlfahrtsorganisationen.</li>
<li><a href="http://www.rosalux.de/themen/parteien-demokratie/publikationen/publikation/datum/2009/12/22/stadt-land-rechts/thema/sprachen/sprachen/priorisierung-regional.html" class="liexternal">Stadt &#8211; Land &#8211; Rechts &#8211; Brauner Alltag in der deutschen Provinz</a><br />
&#8220;Stadt &#8211; Land &#8211; Rechts&#8221; ist die jüngste Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung zum Thema Rechtsradikalismus in Deutschland. In ihr beschäftigen sich diverse Autoren über aktuellen Erscheinungsformen, Strukturen, Strategien der Rechtsradikalen und Gegenstrategien gegen diese.</li>
</ul>
<h2>Videos der Woche</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YtGSXMuWMR4" class="liexternal">Charlie Brooker &#8211; How To Report The News</a><br />
<p><a href="http://www.blackbloc.de/2010/01/31/links-der-woche-kw4-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
Charlie Brooker nimmt in dem kurzen Clip die Präsentationsformen in Nachrichtensendungen auf den Arm und zeigt so, wie mit visuellen Tricks versucht wird inhaltliche Schwächen auszugleichen.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YlqnOeX4GeM" class="liexternal">Fighting Talk</a><br />
<p><a href="http://www.blackbloc.de/2010/01/31/links-der-woche-kw4-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
Fighting Talk ist eine Reportage von 1993 in der Mensi von den <em>Angelic Upstarts</em> die Geschichte der Antifaschistischen Aktion in England beleuchtet. Auch wenn die Zwischenmoderationen von Mensi doch manchmal etwas arg pathetisch geraten sind, so ist die Doku doch sehenswert.<br />
Die Doku ist in vier Teilen auf YouTube zu finden: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YlqnOeX4GeM" title="Teil 1 von Fighting Talk" class="liexternal">Teil 1</a> &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PUpPS5R2E0U" title="Teil 2 von Fighting Talk" class="liexternal">2</a> &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EdO503JZF7w" title="Teil 3 von Fighting Talk" class="liexternal">3</a> &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UcN0DoWk9l4" title="Teil 4 von Fighting Talk" class="liexternal">4</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Links der Woche (KW2 &#8211; 2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[anti-americanism]]></category>
		<category><![CDATA[antiamerikanismus]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[cia]]></category>
		<category><![CDATA[liquid democracy]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[surveillance]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bildungspolitik Wer nicht fragt, bleibt dumm Magnus Klaue betreibt in der Jungle World eine Generalabrechnung mit dem Bildungsstreik. Auch wenn er dabei teilweise etwas zu weit geht, so ist es doch ein wichtiger Beitrag, da linke Kritik am Bildungsstreik bisher eher rar gesät ist. Internet &#38; Politik Parlament der Avatare &#8211; Das Internet und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bildungspolitik</h2>
<ul>
<li><a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/01/40146.html" class="liexternal">Wer nicht fragt, bleibt dumm</a><br />
Magnus Klaue betreibt in der <em>Jungle World</em> eine Generalabrechnung mit dem Bildungsstreik. Auch wenn er dabei teilweise etwas zu weit geht, so ist es doch ein wichtiger Beitrag, da linke Kritik am Bildungsstreik bisher eher rar gesät ist.</li>
</ul>
<h2>Internet &amp; Politik</h2>
<ul>
<li><a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/01/" class="liexternal">Parlament der Avatare &#8211; Das Internet und die Demokratie</a><br />
In ihrer letzten Ausgabe nahm sich die <em>Jungle World</em> in mehreren Artikeln dem Thema <em>Liquid Democracy</em> an. Das Urteil fiel dabei durchweg skeptisch aus: neue Technik allein wird die Probleme der heutigen parlamentarischen Demokratie wohl nicht lösen können.</li>
</ul>
<h2>Hörtipp der Woche</h2>
<ul>
<li><a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/01/12/dlf_20100112_1915_35733235.mp3" class="liexternal broken_link" rel="nofollow">Kafka, Kanzler und da knackt nichts</a><br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/dasfeature/1067847/" class="liexternal">Reportage des Deutschland Radios</a> in welcher anhand des Ermittlungsverfahren gegen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Militante_gruppe_%28mg%29" title="Wikipedia Artikel zur militanten gruppe" class="liwikipedia"><em>militante gruppe</em></a> die Auswüchse des Überwachungsstaates aufgezeigt werden.</li>
</ul>
<h2>Video der Woche</h2>
<ul>
<li><a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_politik/cia114.html" class="liexternal">ZAPP &#8211; CIA-Killerstory ohne Quellen</a><br />
Das Medienmagazin des NDR berichtet über den angeblichen CIA-Mordauftrag gegen den deutsch-syrerischen Kaufmann Mamoun Darkazanli. Basierend auf einem <a href="http://www.vanityfair.com/politics/features/2010/01/blackwater-201001" class="liexternal">Artikel der Vanity Fair</a>, dessen Autor man mit dem Adjektiv &#8220;dubios&#8221; scheinbar relativ gut charakterisieren kann. Deutsche Medien &#8211; von Welt am Sonntag bis<a href="http://blog.fefe.de/?ts=b5e9072c" class="liexternal"> Fefe</a> &#8211; berichteten (anfangs) begeistert und ohne den geringsten Zweifel, obwohl es aus dem Vanity Fair Artikel im Grunde keine Quellen gab. Ein schönes Beispiel dafür, wie plötzlich alle &#8211; sonst gerne stolz suggerierte &#8211; Skepsis über Bord geworfen wird, wenn etwas nur die eigenen Vorurteile &#8211; in diesem Fall den eigenen Antiamerikanismus &#8211; bedient.</li>
</ul>
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