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	<title>BlackBloc &#187; eu</title>
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		<title>Links der Woche (KW31 &#8211; 2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Internet &#8220;Studie: Soziale Netzwerke lügen nicht&#8221; Laut einer Studie der Psychologin Juliane Stopfer von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz liefern Profile bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ ein relativ genaues Bild über die Persönlichkeit der jeweiligen Person. Dies ist insofern überraschend als bisher üblicherweise davon ausgegangen wurde, dass die User in ihren Profilen ein idealisiertes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Internet</h2>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Soziale-Netzwerke-luegen-nicht-1044873.html" class="liexternal">&#8220;Studie: Soziale Netzwerke lügen nicht&#8221;</a></strong></p>
<p>Laut einer Studie der Psychologin Juliane Stopfer von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz liefern Profile bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ ein relativ genaues Bild über die Persönlichkeit der jeweiligen Person. Dies ist insofern überraschend als bisher üblicherweise davon ausgegangen wurde, dass die User in ihren Profilen ein idealisiertes Bild von sich selbst zu vermitteln suchen. Schwachstelle der Studie ist allerdings die recht geringe Zahl an Stichproben, bei beiden Netzwerken wurden insgesamt nur etwas über 200 Profile untersucht. Die Ergebnisse der Studie wurden bereits im März publiziert und können als <a href="http://www.simine.com/docs/Back_et_al_PSYCHSCIENCE_2010.pdf" title="&quot;Facebook profiles reflect actual personality, not self-idealization&quot;" class="lipdf">englischsprachige PDF</a> online abgerufen werden.</p>
<h2>Datenschutz</h2>
<p><a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/10/st12/st12579.de10.pdf" class="lipdf"><strong>EU-Studie: &#8220;Überblick über das Informationsmanagement im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht&#8221;</strong></a></p>
<p>Hinter dem etwas länglichen Titel verbirgt sich eine im Auftrag der Europäischen Kommission erstellte Übersicht, die &#8220;zum ersten Mal einen vollständigen Überblick über die schon bestehenden, noch in der Umsetzung begriffenen oder in Betracht gezogenen Maßnahmen auf EU-Ebene, mit denen die Erhebung, die Speicherung und der grenzübergreifende Austausch personenbezogener Daten zu Zwecken der Strafverfolgung und Migrationssteuerung geregelt wird,&#8221; biete. Allein in der EU gibt es demnach zwischen 17 und 20 solcher Datenbanken. Daneben umfasst der 65 Seiten starke Überblick auch eine Darstellung von Fahndungserfolgen, die mittels dieser Datenbanken erzielt worden seien. Laut <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bruesseler-Datenbank-Bestandsaufnahme-lobt-Vorratsdatenspeicherung-1047997.html" title="Brüsseler Datenbank-Bestandsaufnahme lobt Vorratsdatenspeicherung" class="liexternal">heise online</a> lobe sie u.a. die Vorratsdatenspeicherung.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Verdachtsunabhaengige-Videoueberwachung-von-Demos-in-Berlin-rechtswidrig-1046103.html" class="liexternal"><strong>&#8220;Verdachtsunabhängige Videoüberwachung von Demos in Berlin rechtswidrig&#8221;</strong></a></p>
<p>Das VG Berlin hat endlich ein Einsehen und verbietet der Berliner Polizei das verdachtsunabhängige Abfilmen von Demonstrationen, da dies indirekt die Meinungsfreiheit einschränke. Allerdings darf die Polizei weiterhin filmen, wenn ein &#8220;Verdacht&#8221; dies rechtfertig &#8211; und man darf wetten, dass sich in Zukunft noch für jede Demonstration ein Verdachtsmoment finden lässt.</p>
<h2>Medien</h2>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Wikileaks-Wir-brauchen-die-klassischen-Medien-1045836.html" class="liexternal">&#8220;Wikileaks: &#8216;Wir brauchen die klassischen Medien&#8217;&#8221;</a></strong></p>
<p>Angesichts der Veröffentlichung von 90.000 geheimer Militärakten über den Afghanistankrieg, betont der deutsche Sprecher von Wikileaks, dass man weiterhin die etablierten Massenmedien brauche, um das Rohmaterial für den Durchschnittsbürger verständlich zu machen. Bei aller Liebe zu Crowdsourcing hat Schmitt mit dieser Aussage wohl recht. Zwar dürften durchaus auch außerhalb der Redaktionen genug fähige Leute mit dem nötigen Wissen vorhanden sein um die Informationen aufzubereiten, aber noch fehlt es a) an einem organisatorischen Rahmen um die Arbeit kanalisieren und gleichzeitig lange genug geheim halten zu können und b) an der Reichweite die die klassische Massenmedien weiterhin haben.</p>
<h2>Politik</h2>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xgsA-Ya9FBM" title="Teil 1 des Interviews auf YouTube" class="liexternal"><strong>Sommerinterview 2010 mit Gregor Gysi</strong></a></p>
<p>ARD Interview mit dem Fraktionschef der Partei DIE LINKE. Themen sind u.a. die Wahl des Bundespräsidenten, die Steuerpläne der Linken und die Debatte um ein Verbot von Kopftüchern.</p>
<p><strong><a href="http://projects.washingtonpost.com/top-secret-america/" class="liexternal">Top Secret Amercia</a></strong></p>
<p>Auch wenn es schon vor einem gut zwei Wochen veröffentlicht wurde, ist es dennoch einen Hinweis wert: Das Top Secret Amercia Projekt der Washington Post. Dort versucht die Zeitung mittels verschiedener Darstellungsformen einen Einblick in die Welt der Sicherheits- und Geheimdienste der USA zu geben. Seit dem 9/11 ist dort ein rapide wachsendes, inzwischen quasi unüberschaubares Geflecht aus Organisationen und Programmen entstanden, die die nationale Sicherheit garantieren und Terroranschläge verhindern sollen. Allerdings ist die Effektivität des ganzen Unternehmens höchst fragwürdig, bisher scheint es sich primär um eine riesige Geldvernichtungsmaschine zu handeln, die an ihrer eigenen Informationsflut erstickt und außerhalb jeglicher öffentlicher Kontrolle operiert.</p>
<h2>Video</h2>
<p><strong><a href="http://www.channel4.com/programmes/dispatches/4od#3109015" class="liexternal">Channel4 &#8211; Britain&#8217;s Witch Children</a></strong></p>
<p>Channel4 hat eine sehenswerte Undercoverreportage über fundamentalistisch-pfingstlerische Pastoren in London produziert. Diese Pfarrer verdienen ihren Lebensunterhalt weitgehend ungestört mit &#8220;Hexenaustreibungen&#8221; &#8211; was vor allem für Kinder, die angeblich von bösen Geistern besessen sind, gravierende Folgen haben kann. Die Reportage kann noch bis zum 27. August 2010 online angeschaut werden, ob das auch mit IP-Adressen außerhalb des Vereinigten Königreichs funktioniert, weiß ich allerdings nicht.</p>
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		<title>Präsentation: Euroskeptizismus im Europäischen Parlament</title>
		<link>http://www.blackbloc.de/2009/07/06/prasentation-euroskeptizismus-im-europaischen-parlament/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Science]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[europaskepsis]]></category>
		<category><![CDATA[european parliament]]></category>
		<category><![CDATA[european union]]></category>
		<category><![CDATA[euroscepticism]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sinne von Open Access möchte in an dieser Stelle in loser Folge der Öffentlichkeit Präsentationen und Hausarbeiten zur Verfügung stellen, die ich im Rahmen von Seminaren an der Universität Trier angefertigt habe. Ich bin mir dabei durchaus dem Umstand bewusst, dass diese Arbeiten wenig wissenschaftlichen Nutzen im eigentlichen Sinne haben. Nichtsdestotrotz können sie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sinne von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access" class="liwikipedia">Open Access</a> möchte in an dieser Stelle in loser Folge der Öffentlichkeit Präsentationen und Hausarbeiten zur Verfügung stellen, die ich im Rahmen von Seminaren an der Universität Trier angefertigt habe. Ich bin mir dabei durchaus dem Umstand bewusst, dass diese Arbeiten wenig wissenschaftlichen Nutzen im eigentlichen Sinne haben. Nichtsdestotrotz können sie von Nutzen sein, etwa bei der Literaturrecherche zu einem Thema. Alle Veröffentlichungen stehen unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" class="liexternal">Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany License</a>.</p>
<p>Den Anfang macht eine Präsentation zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europaskepsis" class="liwikipedia">Europaskeptizismus</a> im Europäischen Parlament. Dabei bin ich mir der berechtigten Kritik am Begriff &#8220;Europaskeptizismus&#8221;, wie sie etwa <a href="http://www.surrey.ac.uk/politics/profiles/flood.htm" class="liexternal">Chris Flood</a>* äußert, durchaus bewusst. Der Einfachheit halber wird in der Präsentation dennoch von &#8220;Europaskeptizismus&#8221; bzw. &#8220;Euroskeptizismus&#8221; gesprochen und nicht die bessere Bezeichnung &#8220;EU-Skeptizismus&#8221; gewählt.</p>
<p><strong>Heruntergeladen werden kann die Präsentation unterfolgendem Link: <a href="http://www.blackbloc.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/praesentation-euroskeptizismus_im_ep.pdf" class="lipdf">Präsentation Euroskeptizismus im Europäischen Parlament</a> (PDF, 865kb).</strong></p>
<p><strong>&#8212;<br />
</strong></p>
<p>* <em>Flood, Chris: &#8220;Euroscepticism: A Problematic Concept&#8221;, UACES 32nd Annual          Conference and 7th Research Conference, Queen&#8217;s University Belfast (September        2002).</em></p>
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